Für Fa. Höpfner
Abschiedsbrief für einen wahren Freund...
Du warst bei mir in meinen Träumen
die Blätter fallen von den Bäumen
Für kurze Zeit berührte uns das wahre Licht
hell erleuchtet war es und klar die Sicht
Ich fühlte deine Liebe, Wärme und das wahre Glück
vielleicht das Paradies, gar nur ein kleines Stück
Du gabst mir mehr, als ich je vermochte, so stark, was uns verband
ich hielt Dich fest in meinen Armen, als Du, Dein Licht entschwand
Unerwartet schnell und doch auf leisen Sohlen
unserer Sehnsucht Traum ward uns gestohlen
Der Schmerz durchströmt mich voller Macht
wie die Lawine, die zu Tale kracht.
Getrenntes Band, wie durch die Schere
gesellt zum Schmerz sich noch die Leere.
So fühle ich mich nun wie ein kleines Kind
Einsamkeit und Schmerz ist wie ein kalter Wind.
Traurig glitzernd glänzen nun die Tränen
die Hoffnung fällt wie Blätter von den Bäumen.
Mir bleibt nur dein Bild und die Erinnerung
auf meinen Wegen durch die Dämmerung.
Wenn ich dran denke, wie es war, als ich dich hielt in meinen Armen,
ein letzter Blick von Dir, oh mein Gedanke, hab doch mit mir Erbarmen.
Ich fühl deine Wärme immer noch um mich herum
und immer wieder frage ich mich: WARUM??
Und all die Tränen, die doch keiner sieht
ich begreife nicht, was hier geschieht
Du warst bei mir in meinen Träumen
die Blätter fallen von den Bäumen.
Wie beim gefällten Baum im Morgenrot
ist sie, die ich so liebte, nunmehr tot.
Auch wenn ich manchmal Falsches tat, oder auch mal zornig war
ich liebe und vermisse dich, Du warst einfach wunderbar.
In meinen Träumen rennst Du wie der Wind
du warst schon wie mein eigenes Kind.
Du bist bei mir in meinen schönsten Träumen
dort sitzen wir beisammen bei den großen Bäumen.
Für kurze Zeit berührt uns dann das wahre Licht
wahre Freundschaft, hell und klar die Sicht.
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Lieben Gruß...Dorothea mit Amstaff Mix Otillie