Gedenkstein

Vanessa of Sunbrook

Vanessa of Sunbrook
Gedenkseite von
Biggi
Eingetragen
3. Juli 2004
Tierart oder Rasse
Yorkshire Terrier
Lebenszeitraum
✶ 24.03.1990 · † 05.1998
Hallo kleine Maus,



obwohl es nun schon mehr als 6 Jahre her ist fehlst du mir noch sehr.

Du kamst damals zu mir weil deine ersten Besitzer einen neuen Hund kauften und du nicht mehr gebraucht wurdest.Gleich am ersten Tag bei mir,folgtest du mir überall hin,weil du fühltest,das ich dich gleich in mein Herz geschlossen habe.Diese Liebe ging weit über alles hinaus.So klein wie du auch warst...du hattest ein großes Herz.Danke das du mir diese Liebe und Vertrauen entgegengebracht hast.

Du warst gerade 3 Jahre bei mir,da erkranktest du an Krebs.Diese schlimme Zeit haben wir beide zusammen durchgestanden.Ich wachte Tag und Nacht an deinem Bettchen.Deine Dankbarkeit zeigtest du durch deine noch größer werdende Liebe.Ich kann garnicht alle Augenblicke mit dir nieder schreiben.All die schönen Jahre mit dir...weißt du noch,in Spanien,als du Mandy veralbert hast..bist in das Bettlaken gekrabbelt und Mandy hat wie verrückt versucht zu dir zu kommen.Sie hüpfte um dich rum wie ein Flummi.Ich glaube du hast dich in dem Laken kaputt gelacht,gell meine Süße.

Den Rest weißt du ja.Kann es noch immer nicht begreifen...kann dir nur wie immer sagen...ES TUT MIR LEID!!

Süße...ich denk an dich...IMMER...

In ewiger Liebe...dein Frauchen Biggi



P.S.

ärger Trixi nicht zu doll,ich weiß das du ein kleiner Schelm bist ;-)

Machts gut ihr zwei,wir sehn uns auf der Regenbogenbrücke.

147 Anteilnahmen

Kerzen und Worte

hallo kleine Maus, ich sende Dir ein helles Lichtlein, auch Du wurdest sehr geliebt und wirst unvergessen bleiben. Mein Yorkie Nico ist am 22.6.2o1o zu Dir gekommen und ich hoffe, Ihr werdet oder seid Freunde geworden. Nico ist der tollste Freund, den man sich denken kann. Grüss ihn lieb von mir, er fehlt uns genauso, wie Du Deinem Frauchen fehlst. Ist schon etwas Besonderes an Euch Yorkies, Ihr springt Euren Mnschen nicht nur ins Herz sondern bis in die Seele, darum ist es auch so unendlich schwer, so ein geliebtes Wesen zu verlieren. Auch meine Yorkie-Jungs Chico, Eddy und Merlin sind bei Nico und Dir. Grüss sie auch und sage ihnen, ein jeder hat Spuren in unseren Herzen hinterlassen und wird unvergessen sein. Ich krabbel Dich ganz doll kleine Süsse, irgendwann lernen wir uns kennen. Passt auf Euch auf und wartet auf uns, unbekannterweise Gabriele
ruhe in frieden kleine seele...

hallo biggl

welcheart von krebs hatte dein hund? meine maus asta hatte auch krebs ...l.g.
ein kleines wärmendes Licht für dich, kleine Vanessa.....spiel schön mit den Anderen. Vielleicht ist meine (Motte) Jackie ja auch mit von der Partie. Sie hat ein großes schwarzes Monokel....LG..Dorothea mit lieben Gedanken an euch Hunde- Engelchen

Ein kleines Stückchen Leben
ist aus meinen Händen gerissen -
ich fühle
die Leere und die Trauer,
ich suche seine Spuren
und der Schmerz
hält mich umfasst.
Ein Freund
hat mich verlassen.
Ich habe verloren,
was mich begleitet hat -
sein kleines Stückchen Leben.
Ein Silversterkerzlein für dich...Sabrina
Ein Weihnachtskerzlein für dich... Sabrina
Kuss
Ein Kerzlein für dich, liebe kleine Vanessa...Sabrina
Kuss Maus
Ein Kerzlein für dich kleiner Engel...Sabrina
:-*
kein
:o(
Ein Kerzlein von Herzen...Sabrina
wann geht es wieder?? :o(
Maus..ICH LIEBE DICH

Traurige Grüße und dicken Schmatzer für dich Kleines..Deine Biggi
Meine liebe Vanessa!

Ein helles Osterkerzlein leuchtet heute für dich ganz hell.Und viele liebe Gedanken von mir, fliegen zu dir.

Sei ganz lieb gedrückt!
Sabrina
Hallo kleine Vanessa, Du bist ein toller Hund. Und tolle Hund schaffen es über die Regenbogenbrücke. Nun bist Du im Paradies angelangt und wartest auf Frauchen, doch diese Zeit überbrückst Du mir dem ganzen Schelm, dem Du immer im Sinn hattest. Eine Kerze von mir für Fich und eine Träne, leb wohl kleines!
*Dickes Küsschen Maus*

Hab dich lieb..
Süße kleine Vanessa!

Das Kerzlein ,das gleich für dich leuchten wird, soll dir sagen, das ich dich nicht vergessen habe.Und viele liebe Streicheleinheiten kommen hinterher.

Von Herzen...
Sabrina

Als Du geboren wurdest, regnete es,
aber nicht, weil es regnen sollte,
sondern weil der Himmel weinte,
da er seinen schönsten Stern verloren hatte.

Jetzt scheint wieder die Sonne.
Nicht weil sie scheinen sollte,
der Himmel war nur so glücklich darüber
seinen Stern wieder bei sich zu haben.
Doch nun weinen unsere Herzen.
Ach Maus,

was ist denn da passiert??war wohl ein bissel zu lang..na egal..auf das es sich in den Köpfen solcher Kreaturen die sich Mensch nennt einbrennt..

In ewiger Liebe..Deine Biggi *Küsschen*

Knuffelstupps von Mandy und Calli
Wie konntest Du nur?!

Als ich noch ein Welpe war, unterhielt ich Dich mit meinen Possen und brachte Dich zum Lachen. Du nanntest mich Dein Kind, und trotz einer Anzahl durchgekauter Schuhe und so manchem abgeschlachteten Sofakissen wurde ich Dein bester Freund. Immer wenn ich Wie konntest Du nur?!

Als ich noch ein Welpe war, unterhielt ich Dich mit meinen Possen und brachte Dich zum Lachen. Du nanntest mich Dein Kind, und trotz einer Anzahl durchgekauter Schuhe und so manchem abgeschlachteten Sofakissen wurde ich Dein bester Freund. Immer wenn ich "böse" war, erhobst Du Deinen Finger und fragtest mich "Wie konntest Du nur?" - aber dann gabst Du nach und drehtest mich auf den Rücken, um mir den Bauch zu kraulen.
Mit meiner Stubenreinheit dauerte es ein bisschen länger als erwartet, denn Du warst furchtbar beschäftigt, aber zusammen bekamen wir das in den Griff. Ich erinnere mich an jene Nächte, in denen ich mich im Bett an Dich kuschelte und Du mir Deine Geheimnisse und Träume anvertrautest, und ich glaubte, das Leben könnte nicht schöner sein. Gemeinsam machten wir lange Spaziergänge im Park, drehten Runden mit dem Auto, holten uns Eis (ich bekam immer nur die Waffel, denn "Eiskrem ist schlecht für Hunde", sagtest Du), und ich döste stundenlang in der Sonne, während ich auf Deine abendliche Rückkehr wartete.
Allmählich fingst Du an, mehr Zeit mit Arbeit und Deiner Karriere zu verbringen - und auch damit, Dir einen menschlichen Gefährten zu suchen. Ich wartete geduldig auf Dich, tröstete Dich über Liebeskummer und Enttäuschungen hinweg, tadelte Dich niemals wegen schlechter Entscheidungen und überschlug mich vor Freude, wenn Du heimkamst und als Du Dich verliebtest.
Sie, jetzt Deine Frau, ist kein "Hundemensch" - trotzdem hieß ich sie in unserem Heim willkommen, versuchte ihr meine Zuneigung zu zeigen und gehorchte ihr. Ich war glücklich, weil Du glücklich warst. Dann kamen die Menschenbabies, und ich teilte Deine Aufregung darüber. Ich war fasziniert von ihrer rosa Haut und ihrem Geruch und wollte sie genauso bemuttern. Nur dass Du und Deine Frau Angst hattet, ich könnte ihnen wehtun, und so verbrachte ich die meiste Zeit verbannt in einem anderen Zimmer oder in meiner Hütte. Oh, wie sehr wollte auch ich sie lieben, aber ich wurde zu einem "Gefangenen der Liebe".
Als sie aber grösser waren, wurde ich ihr Freund. Sie krallten sich in meinem Fell fest, zogen sich daran hoch auf wackligen Beinchen, pieksten ihre Finger in meine Augen, inspizierten meine Ohren und gaben mir Küsse auf die Nase. Ich liebte alles an ihnen und ihre Berührung - denn Deine Berührung war jetzt so selten geworden - und ich hätte sie mit meinem Leben verteidigt, wenn es nötig gewesen wäre.
Ich kroch heimlich in ihre Betten, hörte ihren Sorgen und Träumen zu, und gemeinsam warteten wir auf das Geräusch Deines Wagens in der Auffahrt. Es gab einmal eine Zeit, da zogst Du auf die Frage, ob Du einen Hund hättest, ein Foto von mir aus der Brieftasche und erzähltest Geschichten über mich. In den letzten Jahren hast Du nur noch mit "Ja" geantwortet und das Thema gewechselt. Ich hatte mich von "Deinem Hund" in "nur einen Hund" verwandelt, und jede Ausgabe für mich wurde Dir zum Dorn im Auge.
Jetzt hast Du eine neue Berufsmöglichkeit in einer anderen Stadt, und Du und sie werdet in eine Wohnung ziehen, in der Haustiere nicht gestattet sind. Du hast die richtige Wahl für "Deine" Familie getroffen, aber es gab einmal eine Zeit, da war ich Deine einzige Familie.
Ich freute mich über die Autofahrt, bis wir am Tierheim ankamen. Es roch nach Hunden und Katzen, nach Angst, nach Hoffnungslosigkeit. Du fülltest die Formulare aus und sagtest "Ich weiss, Sie werden ein gutes Zuhause für sie finden". Mit einem Achselzucken warfen sie Dir einen gequälten Blick zu. Sie wissen, was einen Hund oder eine Katze in "mittleren" Jahren erwartet - auch mit "Stammbaum". Du musstest Deinem Sohn jeden Finger einzeln vom Halsband lösen, als er schrie "Nein, Papa, bitte! Sie dürfen mir meinen Hund nicht wegnehmen!" Und ich machte mir Sorgen um ihn und um die Lektionen, die Du ihm gerade beigebracht hattest: über Freundschaft und Loyalität, über Liebe und Verantwortung, und über Respekt vor allem Leben. Zum Abschied hast Du mir den Kopf getätschelt, meine Augen vermieden und höflich auf das Halsband und die Leine verzichtet. Du hattest einen Termin einzuhalten, und nun habe ich auch einen.
Nachdem Du fort warst, sagten die beiden netten Damen, Du hättest wahrscheinlich schon seit Monaten von dem bevorstehenden Umzug gewusst und nichts unternommen, um ein gutes Zuhause für mich zu finden. Sie schüttelten den Kopf und fragten "Wie konntest Du nur?".
Sie kümmern sich um uns hier im Tierheim so gut es eben geht. Natürlich werden wir gefüttert, aber ich habe meinen Appetit schon vor Tagen verloren. Anfangs rannte ich immer vor ans Gitter, sobald jemand an meinen Käfig kam, in der Hoffnung, das seiest Du - dass Du Deine Meinung geändert hättest - dass all dies nur ein schlimmer Traum gewesen sei... oder ich hoffte, dass es zumindest jemand wäre, der Interesse an mir hätte und mich retten könnte. Als ich einsah, dass ich nichts aufzubieten hatte gegen das vergnügte Um-Aufmerksamkeit-Heischen unbeschwerter Welpen, ahnungslos gegenüber ihrem eigenen Schicksal, zog ich mich in eine ferne Ecke zurück und wartete.
Ich hörte ihre Schritte als sie am Ende des Tages kam, um mich zu holen, und trottete hinter ihr her den Gang entlang zu einem abgelegenen Raum. Ein angenehm ruhiger Raum. Sie hob mich auf den Tisch und kraulte meine Ohren und sagte mir, es sei alles in Ordnung. Mein Herz pochte vor Aufregung, was jetzt wohl geschehen würde, aber da war auch ein Gefühl der Erleichterung. Für den Gefangenen der Liebe war die Zeit abgelaufen. Meiner Natur gemäss war ich aber eher um sie besorgt. Ihre Aufgabe lastet schwer auf ihr, und das fühlte ich, genauso wie ich jede Deiner Stimmungen erfühlen konnte.
Behutsam legte sie den Stauschlauch an meiner Vorderpfote an, während eine Träne über ihre Wange floss. Ich leckte ihre Hand, um sie zu trösten, genauso wie ich Dich vor vielen Jahren getröstet hatte. Mit geübtem Griff führte sie die Nadel in meine Vene ein. Als ich den Einstich fühlte und spürte, wie die kühle Flüssigkeit durch meinen Körper lief, wurde ich schläfrig und legte mich hin, blickte in ihre gütigen Augen und flüsterte "Wie konntest Du nur?"
Vielleicht verstand sie die Hundesprache und sagte deshalb "Es tut mir ja so leid". Sie umarmte mich und beeilte sich mir zu erklären, es sei ihre Aufgabe dafür zu sorgen, dass ich bald an einem besseren Ort wäre, wo ich weder ignoriert noch missbraucht noch ausgesetzt werden könnte oder auf mich alleine gestellt wäre - einem Ort der Liebe und des Lichts, vollkommen anders als dieser irdische Ort. Und mit meiner letzten Kraft versuchte ich ihr mit einem Klopfen meines Schwanzes zu verstehen zu geben, dass mein "Wie konntest Du nur?" nicht ihr galt. Du warst es, mein geliebtes Herrchen, an den ich dachte. Ich werde für immer an Dich denken und auf Dich warten.
Möge Dir ein jeder in Deinem Leben so viel Loyalität zeigen.

Wie konntest Du nur?

Wir möchten Sie dazu ermutigen, "Wie konntest Du nur?" zu veröffentlichen und so mitzuhelfen, die verbreitete Vorstellung von Tieren als "entsorgbar" zu ändern und vor Augen zu halten, dass der Entschluss, ein Tier in eine Familie aufzunehmen, eine Verpflichtung bedeutet, welche für die Lebensdauer des Tieres anhält! Jim Willis

Maus,

sowas werde ich nie verstehn..

In Liebe..Biggi


bösetrauertext war, erhobst Du Deinen Finger und fragtest mich Wie konntest Du nur?!

Als ich noch ein Welpe war, unterhielt ich Dich mit meinen Possen und brachte Dich zum Lachen. Du nanntest mich Dein Kind, und trotz einer Anzahl durchgekauter Schuhe und so manchem abgeschlachteten Sofakissen wurde ich Dein bester Freund. Immer wenn ich "böse" war, erhobst Du Deinen Finger und fragtest mich "Wie konntest Du nur?" - aber dann gabst Du nach und drehtest mich auf den Rücken, um mir den Bauch zu kraulen.
Mit meiner Stubenreinheit dauerte es ein bisschen länger als erwartet, denn Du warst furchtbar beschäftigt, aber zusammen bekamen wir das in den Griff. Ich erinnere mich an jene Nächte, in denen ich mich im Bett an Dich kuschelte und Du mir Deine Geheimnisse und Träume anvertrautest, und ich glaubte, das Leben könnte nicht schöner sein. Gemeinsam machten wir lange Spaziergänge im Park, drehten Runden mit dem Auto, holten uns Eis (ich bekam immer nur die Waffel, denn "Eiskrem ist schlecht für Hunde", sagtest Du), und ich döste stundenlang in der Sonne, während ich auf Deine abendliche Rückkehr wartete.
Allmählich fingst Du an, mehr Zeit mit Arbeit und Deiner Karriere zu verbringen - und auch damit, Dir einen menschlichen Gefährten zu suchen. Ich wartete geduldig auf Dich, tröstete Dich über Liebeskummer und Enttäuschungen hinweg, tadelte Dich niemals wegen schlechter Entscheidungen und überschlug mich vor Freude, wenn Du heimkamst und als Du Dich verliebtest.
Sie, jetzt Deine Frau, ist kein "Hundemensch" - trotzdem hieß ich sie in unserem Heim willkommen, versuchte ihr meine Zuneigung zu zeigen und gehorchte ihr. Ich war glücklich, weil Du glücklich warst. Dann kamen die Menschenbabies, und ich teilte Deine Aufregung darüber. Ich war fasziniert von ihrer rosa Haut und ihrem Geruch und wollte sie genauso bemuttern. Nur dass Du und Deine Frau Angst hattet, ich könnte ihnen wehtun, und so verbrachte ich die meiste Zeit verbannt in einem anderen Zimmer oder in meiner Hütte. Oh, wie sehr wollte auch ich sie lieben, aber ich wurde zu einem "Gefangenen der Liebe".
Als sie aber grösser waren, wurde ich ihr Freund. Sie krallten sich in meinem Fell fest, zogen sich daran hoch auf wackligen Beinchen, pieksten ihre Finger in meine Augen, inspizierten meine Ohren und gaben mir Küsse auf die Nase. Ich liebte alles an ihnen und ihre Berührung - denn Deine Berührung war jetzt so selten geworden - und ich hätte sie mit meinem Leben verteidigt, wenn es nötig gewesen wäre.
Ich kroch heimlich in ihre Betten, hörte ihren Sorgen und Träumen zu, und gemeinsam warteten wir auf das Geräusch Deines Wagens in der Auffahrt. Es gab einmal eine Zeit, da zogst Du auf die Frage, ob Du einen Hund hättest, ein Foto von mir aus der Brieftasche und erzähltest Geschichten über mich. In den letzten Jahren hast Du nur noch mit "Ja" geantwortet und das Thema gewechselt. Ich hatte mich von "Deinem Hund" in "nur einen Hund" verwandelt, und jede Ausgabe für mich wurde Dir zum Dorn im Auge.
Jetzt hast Du eine neue Berufsmöglichkeit in einer anderen Stadt, und Du und sie werdet in eine Wohnung ziehen, in der Haustiere nicht gestattet sind. Du hast die richtige Wahl für "Deine" Familie getroffen, aber es gab einmal eine Zeit, da war ich Deine einzige Familie.
Ich freute mich über die Autofahrt, bis wir am Tierheim ankamen. Es roch nach Hunden und Katzen, nach Angst, nach Hoffnungslosigkeit. Du fülltest die Formulare aus und sagtest "Ich weiss, Sie werden ein gutes Zuhause für sie finden". Mit einem Achselzucken warfen sie Dir einen gequälten Blick zu. Sie wissen, was einen Hund oder eine Katze in "mittleren" Jahren erwartet - auch mit "Stammbaum". Du musstest Deinem Sohn jeden Finger einzeln vom Halsband lösen, als er schrie "Nein, Papa, bitte! Sie dürfen mir meinen Hund nicht wegnehmen!" Und ich machte mir Sorgen um ihn und um die Lektionen, die Du ihm gerade beigebracht hattest: über Freundschaft und Loyalität, über Liebe und Verantwortung, und über Respekt vor allem Leben. Zum Abschied hast Du mir den Kopf getätschelt, meine Augen vermieden und höflich auf das Halsband und die Leine verzichtet. Du hattest einen Termin einzuhalten, und nun habe ich auch einen.
Nachdem Du fort warst, sagten die beiden netten Damen, Du hättest wahrscheinlich schon seit Monaten von dem bevorstehenden Umzug gewusst und nichts unternommen, um ein gutes Zuhause für mich zu finden. Sie schüttelten den Kopf und fragten "Wie konntest Du nur?".
Sie kümmern sich um uns hier im Tierheim so gut es eben geht. Natürlich werden wir gefüttert, aber ich habe meinen Appetit schon vor Tagen verloren. Anfangs rannte ich immer vor ans Gitter, sobald jemand an meinen Käfig kam, in der Hoffnung, das seiest Du - dass Du Deine Meinung geändert hättest - dass all dies nur ein schlimmer Traum gewesen sei... oder ich hoffte, dass es zumindest jemand wäre, der Interesse an mir hätte und mich retten könnte. Als ich einsah, dass ich nichts aufzubieten hatte gegen das vergnügte Um-Aufmerksamkeit-Heischen unbeschwerter Welpen, ahnungslos gegenüber ihrem eigenen Schicksal, zog ich mich in eine ferne Ecke zurück und wartete.
Ich hörte ihre Schritte als sie am Ende des Tages kam, um mich zu holen, und trottete hinter ihr her den Gang entlang zu einem abgelegenen Raum. Ein angenehm ruhiger Raum. Sie hob mich auf den Tisch und kraulte meine Ohren und sagte mir, es sei alles in Ordnung. Mein Herz pochte vor Aufregung, was jetzt wohl geschehen würde, aber da war auch ein Gefühl der Erleichterung. Für den Gefangenen der Liebe war die Zeit abgelaufen. Meiner Natur gemäss war ich aber eher um sie besorgt. Ihre Aufgabe lastet schwer auf ihr, und das fühlte ich, genauso wie ich jede Deiner Stimmungen erfühlen konnte.
Behutsam legte sie den Stauschlauch an meiner Vorderpfote an, während eine Träne über ihre Wange floss. Ich leckte ihre Hand, um sie zu trösten, genauso wie ich Dich vor vielen Jahren getröstet hatte. Mit geübtem Griff führte sie die Nadel in meine Vene ein. Als ich den Einstich fühlte und spürte, wie die kühle Flüssigkeit durch meinen Körper lief, wurde ich schläfrig und legte mich hin, blickte in ihre gütigen Augen und flüsterte "Wie konntest Du nur?"
Vielleicht verstand sie die Hundesprache und sagte deshalb "Es tut mir ja so leid". Sie umarmte mich und beeilte sich mir zu erklären, es sei ihre Aufgabe dafür zu sorgen, dass ich bald an einem besseren Ort wäre, wo ich weder ignoriert noch missbraucht noch ausgesetzt werden könnte oder auf mich alleine gestellt wäre - einem Ort der Liebe und des Lichts, vollkommen anders als dieser irdische Ort. Und mit meiner letzten Kraft versuchte ich ihr mit einem Klopfen meines Schwanzes zu verstehen zu geben, dass mein "Wie konntest Du nur?" nicht ihr galt. Du warst es, mein geliebtes Herrchen, an den ich dachte. Ich werde für immer an Dich denken und auf Dich warten.
Möge Dir ein jeder in Deinem Leben so viel Loyalität zeigen.

Wie konntest Du nur?

Wir möchten Sie dazu ermutigen, "Wie konntest Du nur?" zu veröffentlichen und so mitzuhelfen, die verbreitete Vorstellung von Tieren als "entsorgbar" zu ändern und vor Augen zu halten, dass der Entschluss, ein Tier in eine Familie aufzunehmen, eine Verpflichtung bedeutet, welche für die Lebensdauer des Tieres anhält! Jim Willis

Maus,

sowas werde ich nie verstehn..

In Liebe..Biggi


Wie konntest Du nur?trauertext - aber dann gabst Du nach und drehtest mich auf den Rücken, um mir den Bauch zu kraulen.
Mit meiner Stubenreinheit dauerte es ein bisschen länger als erwartet, denn Du warst furchtbar beschäftigt, aber zusammen bekamen wir das in den Griff. Ich erinnere mich an jene Nächte, in denen ich mich im Bett an Dich kuschelte und Du mir Deine Geheimnisse und Träume anvertrautest, und ich glaubte, das Leben könnte nicht schöner sein. Gemeinsam machten wir lange Spaziergänge im Park, drehten Runden mit dem Auto, holten uns Eis (ich bekam immer nur die Waffel, denn Wie konntest Du nur?!

Als ich noch ein Welpe war, unterhielt ich Dich mit meinen Possen und brachte Dich zum Lachen. Du nanntest mich Dein Kind, und trotz einer Anzahl durchgekauter Schuhe und so manchem abgeschlachteten Sofakissen wurde ich Dein bester Freund. Immer wenn ich "böse" war, erhobst Du Deinen Finger und fragtest mich "Wie konntest Du nur?" - aber dann gabst Du nach und drehtest mich auf den Rücken, um mir den Bauch zu kraulen.
Mit meiner Stubenreinheit dauerte es ein bisschen länger als erwartet, denn Du warst furchtbar beschäftigt, aber zusammen bekamen wir das in den Griff. Ich erinnere mich an jene Nächte, in denen ich mich im Bett an Dich kuschelte und Du mir Deine Geheimnisse und Träume anvertrautest, und ich glaubte, das Leben könnte nicht schöner sein. Gemeinsam machten wir lange Spaziergänge im Park, drehten Runden mit dem Auto, holten uns Eis (ich bekam immer nur die Waffel, denn "Eiskrem ist schlecht für Hunde", sagtest Du), und ich döste stundenlang in der Sonne, während ich auf Deine abendliche Rückkehr wartete.
Allmählich fingst Du an, mehr Zeit mit Arbeit und Deiner Karriere zu verbringen - und auch damit, Dir einen menschlichen Gefährten zu suchen. Ich wartete geduldig auf Dich, tröstete Dich über Liebeskummer und Enttäuschungen hinweg, tadelte Dich niemals wegen schlechter Entscheidungen und überschlug mich vor Freude, wenn Du heimkamst und als Du Dich verliebtest.
Sie, jetzt Deine Frau, ist kein "Hundemensch" - trotzdem hieß ich sie in unserem Heim willkommen, versuchte ihr meine Zuneigung zu zeigen und gehorchte ihr. Ich war glücklich, weil Du glücklich warst. Dann kamen die Menschenbabies, und ich teilte Deine Aufregung darüber. Ich war fasziniert von ihrer rosa Haut und ihrem Geruch und wollte sie genauso bemuttern. Nur dass Du und Deine Frau Angst hattet, ich könnte ihnen wehtun, und so verbrachte ich die meiste Zeit verbannt in einem anderen Zimmer oder in meiner Hütte. Oh, wie sehr wollte auch ich sie lieben, aber ich wurde zu einem "Gefangenen der Liebe".
Als sie aber grösser waren, wurde ich ihr Freund. Sie krallten sich in meinem Fell fest, zogen sich daran hoch auf wackligen Beinchen, pieksten ihre Finger in meine Augen, inspizierten meine Ohren und gaben mir Küsse auf die Nase. Ich liebte alles an ihnen und ihre Berührung - denn Deine Berührung war jetzt so selten geworden - und ich hätte sie mit meinem Leben verteidigt, wenn es nötig gewesen wäre.
Ich kroch heimlich in ihre Betten, hörte ihren Sorgen und Träumen zu, und gemeinsam warteten wir auf das Geräusch Deines Wagens in der Auffahrt. Es gab einmal eine Zeit, da zogst Du auf die Frage, ob Du einen Hund hättest, ein Foto von mir aus der Brieftasche und erzähltest Geschichten über mich. In den letzten Jahren hast Du nur noch mit "Ja" geantwortet und das Thema gewechselt. Ich hatte mich von "Deinem Hund" in "nur einen Hund" verwandelt, und jede Ausgabe für mich wurde Dir zum Dorn im Auge.
Jetzt hast Du eine neue Berufsmöglichkeit in einer anderen Stadt, und Du und sie werdet in eine Wohnung ziehen, in der Haustiere nicht gestattet sind. Du hast die richtige Wahl für "Deine" Familie getroffen, aber es gab einmal eine Zeit, da war ich Deine einzige Familie.
Ich freute mich über die Autofahrt, bis wir am Tierheim ankamen. Es roch nach Hunden und Katzen, nach Angst, nach Hoffnungslosigkeit. Du fülltest die Formulare aus und sagtest "Ich weiss, Sie werden ein gutes Zuhause für sie finden". Mit einem Achselzucken warfen sie Dir einen gequälten Blick zu. Sie wissen, was einen Hund oder eine Katze in "mittleren" Jahren erwartet - auch mit "Stammbaum". Du musstest Deinem Sohn jeden Finger einzeln vom Halsband lösen, als er schrie "Nein, Papa, bitte! Sie dürfen mir meinen Hund nicht wegnehmen!" Und ich machte mir Sorgen um ihn und um die Lektionen, die Du ihm gerade beigebracht hattest: über Freundschaft und Loyalität, über Liebe und Verantwortung, und über Respekt vor allem Leben. Zum Abschied hast Du mir den Kopf getätschelt, meine Augen vermieden und höflich auf das Halsband und die Leine verzichtet. Du hattest einen Termin einzuhalten, und nun habe ich auch einen.
Nachdem Du fort warst, sagten die beiden netten Damen, Du hättest wahrscheinlich schon seit Monaten von dem bevorstehenden Umzug gewusst und nichts unternommen, um ein gutes Zuhause für mich zu finden. Sie schüttelten den Kopf und fragten "Wie konntest Du nur?".
Sie kümmern sich um uns hier im Tierheim so gut es eben geht. Natürlich werden wir gefüttert, aber ich habe meinen Appetit schon vor Tagen verloren. Anfangs rannte ich immer vor ans Gitter, sobald jemand an meinen Käfig kam, in der Hoffnung, das seiest Du - dass Du Deine Meinung geändert hättest - dass all dies nur ein schlimmer Traum gewesen sei... oder ich hoffte, dass es zumindest jemand wäre, der Interesse an mir hätte und mich retten könnte. Als ich einsah, dass ich nichts aufzubieten hatte gegen das vergnügte Um-Aufmerksamkeit-Heischen unbeschwerter Welpen, ahnungslos gegenüber ihrem eigenen Schicksal, zog ich mich in eine ferne Ecke zurück und wartete.
Ich hörte ihre Schritte als sie am Ende des Tages kam, um mich zu holen, und trottete hinter ihr her den Gang entlang zu einem abgelegenen Raum. Ein angenehm ruhiger Raum. Sie hob mich auf den Tisch und kraulte meine Ohren und sagte mir, es sei alles in Ordnung. Mein Herz pochte vor Aufregung, was jetzt wohl geschehen würde, aber da war auch ein Gefühl der Erleichterung. Für den Gefangenen der Liebe war die Zeit abgelaufen. Meiner Natur gemäss war ich aber eher um sie besorgt. Ihre Aufgabe lastet schwer auf ihr, und das fühlte ich, genauso wie ich jede Deiner Stimmungen erfühlen konnte.
Behutsam legte sie den Stauschlauch an meiner Vorderpfote an, während eine Träne über ihre Wange floss. Ich leckte ihre Hand, um sie zu trösten, genauso wie ich Dich vor vielen Jahren getröstet hatte. Mit geübtem Griff führte sie die Nadel in meine Vene ein. Als ich den Einstich fühlte und spürte, wie die kühle Flüssigkeit durch meinen Körper lief, wurde ich schläfrig und legte mich hin, blickte in ihre gütigen Augen und flüsterte "Wie konntest Du nur?"
Vielleicht verstand sie die Hundesprache und sagte deshalb "Es tut mir ja so leid". Sie umarmte mich und beeilte sich mir zu erklären, es sei ihre Aufgabe dafür zu sorgen, dass ich bald an einem besseren Ort wäre, wo ich weder ignoriert noch missbraucht noch ausgesetzt werden könnte oder auf mich alleine gestellt wäre - einem Ort der Liebe und des Lichts, vollkommen anders als dieser irdische Ort. Und mit meiner letzten Kraft versuchte ich ihr mit einem Klopfen meines Schwanzes zu verstehen zu geben, dass mein "Wie konntest Du nur?" nicht ihr galt. Du warst es, mein geliebtes Herrchen, an den ich dachte. Ich werde für immer an Dich denken und auf Dich warten.
Möge Dir ein jeder in Deinem Leben so viel Loyalität zeigen.

Wie konntest Du nur?

Wir möchten Sie dazu ermutigen, "Wie konntest Du nur?" zu veröffentlichen und so mitzuhelfen, die verbreitete Vorstellung von Tieren als "entsorgbar" zu ändern und vor Augen zu halten, dass der Entschluss, ein Tier in eine Familie aufzunehmen, eine Verpflichtung bedeutet, welche für die Lebensdauer des Tieres anhält! Jim Willis

Maus,

sowas werde ich nie verstehn..

In Liebe..Biggi


Eiskrem ist schlecht für HundewarningsToBrowser, sagtest Du), und ich döste stundenlang in der Sonne, während ich auf Deine abendliche Rückkehr wartete.
Allmählich fingst Du an, mehr Zeit mit Arbeit und Deiner Karriere zu verbringen - und auch damit, Dir einen menschlichen Gefährten zu suchen. Ich wartete geduldig auf Dich, tröstete Dich über Liebeskummer und Enttäuschungen hinweg, tadelte Dich niemals wegen schlechter Entscheidungen und überschlug mich vor Freude, wenn Du heimkamst und als Du Dich verliebtest.
Sie, jetzt Deine Frau, ist kein wrapHundemenschset_message - trotzdem hieß ich sie in unserem Heim willkommen, versuchte ihr meine Zuneigung zu zeigen und gehorchte ihr. Ich war glücklich, weil Du glücklich warst. Dann kamen die Menschenbabies, und ich teilte Deine Aufregung darüber. Ich war fasziniert von ihrer rosa Haut und ihrem Geruch und wollte sie genauso bemuttern. Nur dass Du und Deine Frau Angst hattet, ich könnte ihnen wehtun, und so verbrachte ich die meiste Zeit verbannt in einem anderen Zimmer oder in meiner Hütte. Oh, wie sehr wollte auch ich sie lieben, aber ich wurde zu einem cluckGefangenen der Liebe.
Als sie aber grösser waren, wurde ich ihr Freund. Sie krallten sich in meinem Fell fest, zogen sich daran hoch auf wackligen Beinchen, pieksten ihre Finger in meine Augen, inspizierten meine Ohren und gaben mir Küsse auf die Nase. Ich liebte alles an ihnen und ihre Berührung - denn Deine Berührung war jetzt so selten geworden - und ich hätte sie mit meinem Leben verteidigt, wenn es nötig gewesen wäre.
Ich kroch heimlich in ihre Betten, hörte ihren Sorgen und Träumen zu, und gemeinsam warteten wir auf das Geräusch Deines Wagens in der Auffahrt. Es gab einmal eine Zeit, da zogst Du auf die Frage, ob Du einen Hund hättest, ein Foto von mir aus der Brieftasche und erzähltest Geschichten über mich. In den letzten Jahren hast Du nur noch mit 1Ja1 geantwortet und das Thema gewechselt. Ich hatte mich von cluckDeinem Hund in digitnur einen Hund € verwandelt, und jede Ausgabe für mich wurde Dir zum Dorn im Auge.
Jetzt hast Du eine neue Berufsmöglichkeit in einer anderen Stadt, und Du und sie werdet in eine Wohnung ziehen, in der Haustiere nicht gestattet sind. Du hast die richtige Wahl für execDeine € Familie getroffen, aber es gab einmal eine Zeit, da war ich Deine einzige Familie.
Ich freute mich über die Autofahrt, bis wir am Tierheim ankamen. Es roch nach Hunden und Katzen, nach Angst, nach Hoffnungslosigkeit. Du fülltest die Formulare aus und sagtest exitingIch weiss, Sie werden ein gutes Zuhause für sie finden€ . Mit einem Achselzucken warfen sie Dir einen gequälten Blick zu. Sie wissen, was einen Hund oder eine Katze in globmittleren  Jahren erwartet - auch mit inplaceStammbaum € . Du musstest Deinem Sohn jeden Finger einzeln vom Halsband lösen, als er schrie internalNein, Papa, bitte! Sie dürfen mir meinen Hund nicht wegnehmen!  Und ich machte mir Sorgen um ihn und um die Lektionen, die Du ihm gerade beigebracht hattest: über Freundschaft und Loyalität, über Liebe und Verantwortung, und über Respekt vor allem Leben. Zum Abschied hast Du mir den Kopf getätschelt, meine Augen vermieden und höflich auf das Halsband und die Leine verzichtet. Du hattest einen Termin einzuhalten, und nun habe ich auch einen.
Nachdem Du fort warst, sagten die beiden netten Damen, Du hättest wahrscheinlich schon seit Monaten von dem bevorstehenden Umzug gewusst und nichts unternommen, um ein gutes Zuhause für mich zu finden. Sie schüttelten den Kopf und fragten ioWie konntest Du nur? ¨ª .
Sie kümmern sich um uns hier im Tierheim so gut es eben geht. Natürlich werden wir gefüttert, aber ich habe meinen Appetit schon vor Tagen verloren. Anfangs rannte ich immer vor ans Gitter, sobald jemand an meinen Käfig kam, in der Hoffnung, das seiest Du - dass Du Deine Meinung geändert hättest - dass all dies nur ein schlimmer Traum gewesen sei... oder ich hoffte, dass es zumindest jemand wäre, der Interesse an mir hätte und mich retten könnte. Als ich einsah, dass ich nichts aufzubieten hatte gegen das vergnügte Um-Aufmerksamkeit-Heischen unbeschwerter Welpen, ahnungslos gegenüber ihrem eigenen Schicksal, zog ich mich in eine ferne Ecke zurück und wartete.
Ich hörte ihre Schritte als sie am Ende des Tages kam, um mich zu holen, und trottete hinter ihr her den Gang entlang zu einem abgelegenen Raum. Ein angenehm ruhiger Raum. Sie hob mich auf den Tisch und kraulte meine Ohren und sagte mir, es sei alles in Ordnung. Mein Herz pochte vor Aufregung, was jetzt wohl geschehen würde, aber da war auch ein Gefühl der Erleichterung. Für den Gefangenen der Liebe war die Zeit abgelaufen. Meiner Natur gemäss war ich aber eher um sie besorgt. Ihre Aufgabe lastet schwer auf ihr, und das fühlte ich, genauso wie ich jede Deiner Stimmungen erfühlen konnte.
Behutsam legte sie den Stauschlauch an meiner Vorderpfote an, während eine Träne über ihre Wange floss. Ich leckte ihre Hand, um sie zu trösten, genauso wie ich Dich vor vielen Jahren getröstet hatte. Mit geübtem Griff führte sie die Nadel in meine Vene ein. Als ich den Einstich fühlte und spürte, wie die kühle Flüssigkeit durch meinen Körper lief, wurde ich schläfrig und legte mich hin, blickte in ihre gütigen Augen und flüsterte layerWie konntest Du nur? 
Vielleicht verstand sie die Hundesprache und sagte deshalb mallocEs tut mir ja so leid  . Sie umarmte mich und beeilte sich mir zu erklären, es sei ihre Aufgabe dafür zu sorgen, dass ich bald an einem besseren Ort wäre, wo ich weder ignoriert noch missbraucht noch ausgesetzt werden könnte oder auf mich alleine gestellt wäre - einem Ort der Liebe und des Lichts, vollkommen anders als dieser irdische Ort. Und mit meiner letzten Kraft versuchte ich ihr mit einem Klopfen meines Schwanzes zu verstehen zu geben, dass mein miscWie konntest Du nur?  nicht ihr galt. Du warst es, mein geliebtes Herrchen, an den ich dachte. Ich werde für immer an Dich denken und auf Dich warten.
Möge Dir ein jeder in Deinem Leben so viel Loyalität zeigen.

Wie konntest Du nur?

Wir möchten Sie dazu ermutigen, newlineWie konntest Du nur?  zu veröffentlichen und so mitzuhelfen, die verbreitete Vorstellung von Tieren als numericentsorgbar  zu ändern und vor Augen zu halten, dass der Entschluss, ein Tier in eine Familie aufzunehmen, eine Verpflichtung bedeutet, welche für die Lebensdauer des Tieres anhält! Jim Willis

Maus,

sowas werde ich nie verstehn..

In Liebe..Biggi
Kleine süße Maus,

Die Erinnerung geht mir nie verloren,
egal was auch kommen mag.
Denn ewig bleibt es unverloren,
was das Herz dem Herzen gab.
Ich habe keine Angst vor morgen,
weil deinen Schutz ich hab.
Steh ich einst vor den Himmelstoren,
werd ich von dir erwartet an jenem Tag.
Denn ewig bleibt es unverloren,
was das Herz dem Herzen gab..

In ewiger Liebe...Deine Biggi
Liebe Vanessa,
du warst und wirst immer ein Treuer Gefährte sein.
Ich wünsche dir eine Zeit.
Du gabst mir Trost in trüben Tagen,
verliehst den Stunden Festlichkeit,
Du schenktest mir Glück und Deine Liebe.
Ich danke Dir für diese Zeit..

Maus..Ich Liebe Dich

Deine Biggi
Liebe süße Vanessa!

Wenn Gedanken fliegen können, so kommen jetzt ganz viele und liebe von mir bei dir an.Und ein Kerzlein, ganz warm und hell, umhüllt mit vielen Streicheleinheiten für dich, kleine Maus.Genieße dein neues Leben im Land hinter der RBB.
Von ganzem Herzen...
Sabrina

Manchmal ruft Gott seine Engel zu früh.
Hallo mein Mäuschen,

ganz viele Küsschen zu dir schicke.
Hab dich lieb!

Deine..Biggi
Liebe kleine Vanessa,
ich schicke Dir ein helles und warmes Kerzlein und gaaaanz liebe Gedanken!
Bestimmt hast Du die kleine Suse abgeholt und passt auf sie auf.
Such mal mit Suse Snoopy, die ist nämlich auch ganz lieb und hat viel Unsinn im Kopf...
Ich knuddel Dich
Heinrike

Du bist mein Stern in jeder Stund´,
so funkelnd in der klaren Nacht.
Du bist der Mond mal halb mal rund,
der mich immerzu bewacht.
Du bist die Sonne, die mich wärmt
und mir den Tag erhellt.
Du bist ein Wölkchen, das auch mal lärmt
und somit für mich bellt.
Du bist ein Tropfen aus dem Regen,
der meine Nase benetzt.
Du bist der Wind, kannst um mich fegen
so spür ich Dich noch jetzt.
Du bist ein Flöckchen vom zarten Schnee,
das sanft meinen Kopf berührt.
Du bist der Regenbogen den ich seh´
und mich in Deine Welt entführt
- irgendwann.
Hallo kleine Maus,

ich weiß,war lange nicht hier,aber es ist im Moment sehr stressig..das weißt du ja und das du nicht vergessen bist auch..nie wird das passieren meine Kleine.Sicher hast du schon die kleine Susi gesehn die auch nun seit ein paar Tagen bei euch ist...ganz liebe Knuddelgrüße für euch beide und all deine Freunde.

Liebe AK,auf der Regenbogenbrücke ist deine Susi nicht allein..all die anderen Tiere haben sie freundlich aufgenommen..ihr geht es gut..nun warten sie nur noch.....
... hallo, kleiner Yorkie, du siehst ja aus wie meine Susi! sie ist vor 5 Tagen gestorben und ich kann es immer noch nicht glauben.
sie ist schon 15, aber vielleicht kannst du ja trotzdem ein bisschen mit ihr spielen, falls du ihr auf der Hundehimmelswiese begegnest! dann ist sie nicht so alleine.
das wäre schön! :-) und ich wäre nicht mehr ganz so traurig.
du erkennst sie an ihrer kleinen rosa Zunge, die immer raushängt, da Susi nach einer OP nur noch 3 Zähne hat und die Zunge nicht mehr im Mund halten kann. sieht aber putzig aus ;-)
lieben Gruß, A-K
tut mir sehr leid für dich!!!
irgentwann trefft ihr euch wieder!!!
Hallo Maus,

es bedarf nicht vieler Worte..du weißt wie sehr fehlst....

Wünsche Dir und Deinen Freunden ein frohes und schönes neues Jahr,viele Streicheleinheiten und küsschen.

In Liebe..Biggi,Mandy und Calli
Liebe kleine Vanessa!

Heute zünde ich dir ein Kerzlein an,
das dich ins neue Jahr begleiten soll.
Sein Lichtschein soll dich wärmen und
hell für dich leuchten.

Einen kleinen Wunsch bring ich fröhlich dar.
Mögen dich Englein beschützen im neuen Jahr!

Ein ganz liebes Küsschen schicke ich dir!
Sabrina
Irgend wann sehen wir uns alle wieder
Guten Morgen Mäuschen,

ich wünsche dir ein frohes Weihnachtsfest..

In Liebe...Biggi
Liebe kleine Vanessa!

Heute ist Heiligabend und sicher habt ihr lieben Engel im Himmel einen Weihnachtsbaum
mit vielen hellen Kerzlein. Und ein weiters Kerzlein zünde ich an, verbunden
mit vielen lieben Gedanken.

Was unsere Englein im Himmel jetzt machen.
Ei das ist ein fröhlich Getue.
Sie singen und springen und scherzen und lachen
und spielen ganz lustig Blinde Kuh.
Sie essen zu Mittag an goldenen Tischchen
und trinken aus silbernen Becherlein.
Die Mutter Maria sitzt lächelnd dazwischen
mit ihrem goldenen Glorienschein.
Am Abend da betet das Christkind mit ihnen,
gibt jedem ein Küsschen zur guten Nacht.
Dann schlummern sie hinter den Wolkengardinen,
Mond und Sterne halten Wacht.

Von Herzen ein Küsschen…
Sabrina
Hallo Mäuschen,

nun zünde ich dir das vierte Adventkerzlein an und denke ganz doll an dich.Im Schein der Kerzen kommen so viele schöne und liebevolle Gedanken und Erinnerungen..
Hab dich sehr lieb..

In Liebe..Biggi
Süße kleine Vanessa!

Heute kommt das 4. Advent-Kerzlein bei dir an.Ja, und bald ist Weihnachten.Bei euch Lieben im Himmel und bei uns auf Erden.Aber feiern werden wir gemeinsam!Denn in unseren Herzen sind wir alle fest miteinander verbunden.

Ich drücke dich ganz lieb!
Sabrina
Ach Kleines..wir waren heute wieder auf dem Weihnachtsmarkt,weißt ja wo ich meine gell..wie gern bist du immer mitgegangen und hast alles genau beobachtet..natürlich wie immer vom besten und wärmsten Platz..in meiner Jacke..goldig wie dein kleines Köpfchen hervorlugte :)...hab dich lieb Süße..

Deine Biggi
Gute Nacht meine Süße,schlaf schön..

Ich denk an dich und hab dich sehr lieb.

Deine Biggi *Küsschen*
Hallo kleines Mäuselchen,

auch heute wieder ein helles und warmes Adventlichtlein für dich.Hab dich lieb und denk an dich.

In Liebe..Biggi
Meine liebe Vanessa!

Heute kommt das 3.Advent-Kerzlein bei dir an.Gefolgt von vielen lieben Streicheleinheiten und einem lieben Küßchen.
Von ganzem Herzen...
Sabrina

Mit der Zeit wird der Schmerz geringer,
aber die Erinnerungen werden größer und wertvoller.
Hallo!

Auch ich weiß es, was es heißt einen guten Freund zu verlieren, mein Hallo!

Auch ich weiß es, was es heißt einen guten Freund zu verlieren, mein "Baby" Butch mußte auch viel zu früh von mir/uns gehen.
Euch alles gute, daß ihr die Zeit des Trauers gut übersteht.
Ruhe sanft! Bis zu einem Wiedesehen hinter der RBB.

Alles Liebe
Katrin
Babytrauertext Butch mußte auch viel zu früh von mir/uns gehen.
Euch alles gute, daß ihr die Zeit des Trauers gut übersteht.
Ruhe sanft! Bis zu einem Wiedesehen hinter der RBB.

Alles Liebe
Katrin
Hallo Mäuschen,

hab dich ganz doll lieb..!
Alles liebe zum zweiten Advent.

Deine..Biggi *Küsschen*
Süße kleine Vanessa!

Zum 2. Advent bekommst du heute von mir ein ganz helles Lichtlein. Und einen kleinen Nikolaus aus Schokolade.
Ich drücke dich ganz lieb an mich und knuddel dich von Herzen.

Viele liebe Grüße...
Sabrina
Süße kleine Vanessa!

Ich zünde dir, liebe kleine Maus, ein
Adventkerzlein an. Und wenn ich heute am Abend bei mir zu Hause eine Kerze anzünde, so werde ich ganz fest an dich denken!

Von Herzen...
Sabrina
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