Hallo Martin,
ich habe eben deine Lebensgeschichte mit Struppi im Buch Hallo Martin,
ich habe eben deine Lebensgeschichte mit Struppi im Buch "Abschied vom geliebten Tier" gelesen. Ich habe auch einen geliebten Hund verloren, es war mein Patenhund Robbi, ein Tibet Terrier. Und ich danke für deine Geschichte, auch mir hilft die Trauerarbeit durch das Lesen von Büchern. Wichtig war für mich, da ich bei Robbis Einschläferung nicht dabei war, dass ich zwei Tage später in das Krematorium fahren konnte, hier lag er zur Einäscherung, und mich ganz persönlich von ihm verabschieden konnte. Ganz friedlich lag er in einem schönen Abschiedsraum in einem blauen Körbchen, auf einer blauen Decke. Es sah aus, als ob er schliefe, endlich in Frieden, ohne seinen schlimmen Würgehusten, ohne seine Kopfschmerzen. Eine halbe Stunde habe ich noch mit ihm verbracht, seine Pfote gehalten, sein Köpfchen gestreichelt, mich von ihm verabschiedet und ihm noch alle Koseworte gesagt, die ich für ihn kreiert hatte. Danach bin ich nach Hause gefahren, sicher war da noch immer der große Schmerz über seinen Verlust, aber die Verzweiflung war etwas gewichen, ich hatte ihm Ade gesagt und freue mich auf ein Wiedersehen in einem anderen Leben.
Dir viel Kraft und alles Liebe, dein Struppi hätte mir auch gefallen. Er sieht aus wie ein Hund, den man gleich in sein Herz schließt. Herzliche Grüße, AstridAbschied vom geliebten Tiertrauertext gelesen. Ich habe auch einen geliebten Hund verloren, es war mein Patenhund Robbi, ein Tibet Terrier. Und ich danke für deine Geschichte, auch mir hilft die Trauerarbeit durch das Lesen von Büchern. Wichtig war für mich, da ich bei Robbis Einschläferung nicht dabei war, dass ich zwei Tage später in das Krematorium fahren konnte, hier lag er zur Einäscherung, und mich ganz persönlich von ihm verabschieden konnte. Ganz friedlich lag er in einem schönen Abschiedsraum in einem blauen Körbchen, auf einer blauen Decke. Es sah aus, als ob er schliefe, endlich in Frieden, ohne seinen schlimmen Würgehusten, ohne seine Kopfschmerzen. Eine halbe Stunde habe ich noch mit ihm verbracht, seine Pfote gehalten, sein Köpfchen gestreichelt, mich von ihm verabschiedet und ihm noch alle Koseworte gesagt, die ich für ihn kreiert hatte. Danach bin ich nach Hause gefahren, sicher war da noch immer der große Schmerz über seinen Verlust, aber die Verzweiflung war etwas gewichen, ich hatte ihm Ade gesagt und freue mich auf ein Wiedersehen in einem anderen Leben.
Dir viel Kraft und alles Liebe, dein Struppi hätte mir auch gefallen. Er sieht aus wie ein Hund, den man gleich in sein Herz schließt. Herzliche Grüße, Astrid