Brief für einen wahren Freund
Ich fühlte deine Liebe, Wärme und das wahre Glück
vielleicht das Paradies, gar nur ein kleine Stück.
Du gabst mir mehr, als ich je vermochte, so stark, was uns verband
ich hielt Dich fest in meinen Armen, als dein Licht entschwand.
Unerwartet schnell und doch auf leisen Sohlen
unsBrief für einen wahren Freund
Ich fühlte deine Liebe, Wärme und das wahre Glück
vielleicht das Paradies, gar nur ein kleine Stück.
Du gabst mir mehr, als ich je vermochte, so stark, was uns verband
ich hielt Dich fest in meinen Armen, als dein Licht entschwand.
Unerwartet schnell und doch auf leisen Sohlen
uns'rer Sehnsuchts Traum ward uns gestohlen.
Der Schmerz durchströmt mich voller Macht
wie die Lawine, die zu Tale kracht.
Getrenntes Band, wie durch die Schere
gesellt zum Schmerz sich noch die Leere.
So fühl' ich mich nun wie ein kleines Kind
Einsamkeit und Schmerz ist wie ein kalter Wind.
Traurig glitzernd glänzen nun die Tränen
die Hoffnung fällt wie Blätter von den Bäumen.
Mir bleibt nur dein Bild und die Erinnerung
auf meinen Wegen durch die Dämmerung.
Wenn ich dran denk', wie's war, als ich dich hielt in meinen Armen
ein letzter Blick von Dir, mein Gedanke, oh hab doch Erbarmen.
Ich fühl deine Wärme immer noch um mich herum
und immer wieder frag' ich mich, warum?
Und all die Tränen, die doch keiner sieht
ich begreife nicht, was hier geschieht.
Wie beim gefällten Baum im Morgenrot
ist er, den ich so liebte, nunmehr tot.
Auch wenn ich manchmal Falsches tat, oder auch mal zornig war
ich liebe und vermisse dich, Du warst einfach wunderbar.
In meinen Träumen rennst Du wie der Wind
du warst schon wie mein eig'nes Kind.
Für kurze Zeit berührt uns dann das wahre Licht
wahre Freundschaft, hell und klar die Sicht.
Fast 10 Jahre begleitetest du mein Leben, doch dann musstest du gehen.
Weg von mir und in ein schmerzfreies Leben, ich hätte dir gerne noch lang meine Liebe gegeben.
Die Wohnung ist so leer und leise,
du fehlst hier in jeder erdenklichen Weise,
doch ich höre, ich sehe und ich spüre dich,
das alles ist so schwer für mich...
Ich seh dich noch hier sitzen und du schaust mich an,
unsere gemeinsame Zeit war so schön und so lang.
Doch leider ist diese Zeit jetzt vorbei,
du bist jetzt an einem besseren Ort, ohne Schmerzen und frei.
Du hast gekämpft und ignoriertest die Schmerzen,
mein kleiner Engel, ich vermiss dich von ganzem Herzen.
Du hast mich voll Liebe angeschaut und warst immer da,
die Zeit mit dir war immer wunderbar!
Mit 7 Monaten kamst du dann ganz in mein Leben,
ich hoffe, die schlechten Zeiten kannst du mir vergeben.
Ich würde dir gerne erklären, warum es musste sein.
Bin bei dir geblieben, bis du schliefest ein.
Morgens hast du noch deine geliebten Schneebälle gejagt,
doch dieser Tumor hat dich so geplagt.
Du gabst nicht auf, du wolltest leben,
doch solches nur mit Schmerzen solltest du nicht weiter erleben.
Verzeih mir, dass ich dich schickte fort,
es ist besser so, auch ich komme irgendwann an diesen Ort.
Du bist in tief in meinem Herzen,
und ich weiß, du hast jetzt keine Schmerzen.
Die Lücke in meinem Herzen schließt keiner außer dir,
du bist schon vorausgegangen, ich bleibe noch hier!
Ich werde dich NIEMALS vergessen!
Sammyrer Sehnsuchts Traum ward uns gestohlen.
Der Schmerz durchströmt mich voller Macht
wie die Lawine, die zu Tale kracht.
Getrenntes Band, wie durch die Schere
gesellt zum Schmerz sich noch die Leere.
So fühltrauertext ich mich nun wie ein kleines Kind
Einsamkeit und Schmerz ist wie ein kalter Wind.
Traurig glitzernd glänzen nun die Tränen
die Hoffnung fällt wie Blätter von den Bäumen.
Mir bleibt nur dein Bild und die Erinnerung
auf meinen Wegen durch die Dämmerung.
Wenn ich dran denkBrief für einen wahren Freund
Ich fühlte deine Liebe, Wärme und das wahre Glück
vielleicht das Paradies, gar nur ein kleine Stück.
Du gabst mir mehr, als ich je vermochte, so stark, was uns verband
ich hielt Dich fest in meinen Armen, als dein Licht entschwand.
Unerwartet schnell und doch auf leisen Sohlen
uns'rer Sehnsuchts Traum ward uns gestohlen.
Der Schmerz durchströmt mich voller Macht
wie die Lawine, die zu Tale kracht.
Getrenntes Band, wie durch die Schere
gesellt zum Schmerz sich noch die Leere.
So fühl' ich mich nun wie ein kleines Kind
Einsamkeit und Schmerz ist wie ein kalter Wind.
Traurig glitzernd glänzen nun die Tränen
die Hoffnung fällt wie Blätter von den Bäumen.
Mir bleibt nur dein Bild und die Erinnerung
auf meinen Wegen durch die Dämmerung.
Wenn ich dran denk', wie's war, als ich dich hielt in meinen Armen
ein letzter Blick von Dir, mein Gedanke, oh hab doch Erbarmen.
Ich fühl deine Wärme immer noch um mich herum
und immer wieder frag' ich mich, warum?
Und all die Tränen, die doch keiner sieht
ich begreife nicht, was hier geschieht.
Wie beim gefällten Baum im Morgenrot
ist er, den ich so liebte, nunmehr tot.
Auch wenn ich manchmal Falsches tat, oder auch mal zornig war
ich liebe und vermisse dich, Du warst einfach wunderbar.
In meinen Träumen rennst Du wie der Wind
du warst schon wie mein eig'nes Kind.
Für kurze Zeit berührt uns dann das wahre Licht
wahre Freundschaft, hell und klar die Sicht.
Fast 10 Jahre begleitetest du mein Leben, doch dann musstest du gehen.
Weg von mir und in ein schmerzfreies Leben, ich hätte dir gerne noch lang meine Liebe gegeben.
Die Wohnung ist so leer und leise,
du fehlst hier in jeder erdenklichen Weise,
doch ich höre, ich sehe und ich spüre dich,
das alles ist so schwer für mich...
Ich seh dich noch hier sitzen und du schaust mich an,
unsere gemeinsame Zeit war so schön und so lang.
Doch leider ist diese Zeit jetzt vorbei,
du bist jetzt an einem besseren Ort, ohne Schmerzen und frei.
Du hast gekämpft und ignoriertest die Schmerzen,
mein kleiner Engel, ich vermiss dich von ganzem Herzen.
Du hast mich voll Liebe angeschaut und warst immer da,
die Zeit mit dir war immer wunderbar!
Mit 7 Monaten kamst du dann ganz in mein Leben,
ich hoffe, die schlechten Zeiten kannst du mir vergeben.
Ich würde dir gerne erklären, warum es musste sein.
Bin bei dir geblieben, bis du schliefest ein.
Morgens hast du noch deine geliebten Schneebälle gejagt,
doch dieser Tumor hat dich so geplagt.
Du gabst nicht auf, du wolltest leben,
doch solches nur mit Schmerzen solltest du nicht weiter erleben.
Verzeih mir, dass ich dich schickte fort,
es ist besser so, auch ich komme irgendwann an diesen Ort.
Du bist in tief in meinem Herzen,
und ich weiß, du hast jetzt keine Schmerzen.
Die Lücke in meinem Herzen schließt keiner außer dir,
du bist schon vorausgegangen, ich bleibe noch hier!
Ich werde dich NIEMALS vergessen!
Sammy, wietrauertexts war, als ich dich hielt in meinen Armen
ein letzter Blick von Dir, mein Gedanke, oh hab doch Erbarmen.
Ich fühl deine Wärme immer noch um mich herum
und immer wieder fragBrief für einen wahren Freund
Ich fühlte deine Liebe, Wärme und das wahre Glück
vielleicht das Paradies, gar nur ein kleine Stück.
Du gabst mir mehr, als ich je vermochte, so stark, was uns verband
ich hielt Dich fest in meinen Armen, als dein Licht entschwand.
Unerwartet schnell und doch auf leisen Sohlen
uns'rer Sehnsuchts Traum ward uns gestohlen.
Der Schmerz durchströmt mich voller Macht
wie die Lawine, die zu Tale kracht.
Getrenntes Band, wie durch die Schere
gesellt zum Schmerz sich noch die Leere.
So fühl' ich mich nun wie ein kleines Kind
Einsamkeit und Schmerz ist wie ein kalter Wind.
Traurig glitzernd glänzen nun die Tränen
die Hoffnung fällt wie Blätter von den Bäumen.
Mir bleibt nur dein Bild und die Erinnerung
auf meinen Wegen durch die Dämmerung.
Wenn ich dran denk', wie's war, als ich dich hielt in meinen Armen
ein letzter Blick von Dir, mein Gedanke, oh hab doch Erbarmen.
Ich fühl deine Wärme immer noch um mich herum
und immer wieder frag' ich mich, warum?
Und all die Tränen, die doch keiner sieht
ich begreife nicht, was hier geschieht.
Wie beim gefällten Baum im Morgenrot
ist er, den ich so liebte, nunmehr tot.
Auch wenn ich manchmal Falsches tat, oder auch mal zornig war
ich liebe und vermisse dich, Du warst einfach wunderbar.
In meinen Träumen rennst Du wie der Wind
du warst schon wie mein eig'nes Kind.
Für kurze Zeit berührt uns dann das wahre Licht
wahre Freundschaft, hell und klar die Sicht.
Fast 10 Jahre begleitetest du mein Leben, doch dann musstest du gehen.
Weg von mir und in ein schmerzfreies Leben, ich hätte dir gerne noch lang meine Liebe gegeben.
Die Wohnung ist so leer und leise,
du fehlst hier in jeder erdenklichen Weise,
doch ich höre, ich sehe und ich spüre dich,
das alles ist so schwer für mich...
Ich seh dich noch hier sitzen und du schaust mich an,
unsere gemeinsame Zeit war so schön und so lang.
Doch leider ist diese Zeit jetzt vorbei,
du bist jetzt an einem besseren Ort, ohne Schmerzen und frei.
Du hast gekämpft und ignoriertest die Schmerzen,
mein kleiner Engel, ich vermiss dich von ganzem Herzen.
Du hast mich voll Liebe angeschaut und warst immer da,
die Zeit mit dir war immer wunderbar!
Mit 7 Monaten kamst du dann ganz in mein Leben,
ich hoffe, die schlechten Zeiten kannst du mir vergeben.
Ich würde dir gerne erklären, warum es musste sein.
Bin bei dir geblieben, bis du schliefest ein.
Morgens hast du noch deine geliebten Schneebälle gejagt,
doch dieser Tumor hat dich so geplagt.
Du gabst nicht auf, du wolltest leben,
doch solches nur mit Schmerzen solltest du nicht weiter erleben.
Verzeih mir, dass ich dich schickte fort,
es ist besser so, auch ich komme irgendwann an diesen Ort.
Du bist in tief in meinem Herzen,
und ich weiß, du hast jetzt keine Schmerzen.
Die Lücke in meinem Herzen schließt keiner außer dir,
du bist schon vorausgegangen, ich bleibe noch hier!
Ich werde dich NIEMALS vergessen!
Sammy ich mich, warum?
Und all die Tränen, die doch keiner sieht
ich begreife nicht, was hier geschieht.
Wie beim gefällten Baum im Morgenrot
ist er, den ich so liebte, nunmehr tot.
Auch wenn ich manchmal Falsches tat, oder auch mal zornig war
ich liebe und vermisse dich, Du warst einfach wunderbar.
In meinen Träumen rennst Du wie der Wind
du warst schon wie mein eigwarningsToBrowsernes Kind.
Für kurze Zeit berührt uns dann das wahre Licht
wahre Freundschaft, hell und klar die Sicht.
Fast 10 Jahre begleitetest du mein Leben, doch dann musstest du gehen.
Weg von mir und in ein schmerzfreies Leben, ich hätte dir gerne noch lang meine Liebe gegeben.
Die Wohnung ist so leer und leise,
du fehlst hier in jeder erdenklichen Weise,
doch ich höre, ich sehe und ich spüre dich,
das alles ist so schwer für mich...
Ich seh dich noch hier sitzen und du schaust mich an,
unsere gemeinsame Zeit war so schön und so lang.
Doch leider ist diese Zeit jetzt vorbei,
du bist jetzt an einem besseren Ort, ohne Schmerzen und frei.
Du hast gekämpft und ignoriertest die Schmerzen,
mein kleiner Engel, ich vermiss dich von ganzem Herzen.
Du hast mich voll Liebe angeschaut und warst immer da,
die Zeit mit dir war immer wunderbar!
Mit 7 Monaten kamst du dann ganz in mein Leben,
ich hoffe, die schlechten Zeiten kannst du mir vergeben.
Ich würde dir gerne erklären, warum es musste sein.
Bin bei dir geblieben, bis du schliefest ein.
Morgens hast du noch deine geliebten Schneebälle gejagt,
doch dieser Tumor hat dich so geplagt.
Du gabst nicht auf, du wolltest leben,
doch solches nur mit Schmerzen solltest du nicht weiter erleben.
Verzeih mir, dass ich dich schickte fort,
es ist besser so, auch ich komme irgendwann an diesen Ort.
Du bist in tief in meinem Herzen,
und ich weiß, du hast jetzt keine Schmerzen.
Die Lücke in meinem Herzen schließt keiner außer dir,
du bist schon vorausgegangen, ich bleibe noch hier!
Ich werde dich NIEMALS vergessen!
Sammy